Badener Chräbeli

Baden im Aargau kennt viele Spezialitäten. Aber nur eine hat es in die Schweizer Weihnachtsguetzli-Büchse geschafft: das Chräbeli. Knackig und luftig, süss, aber nicht klebrig, schmeckt es fast jedem. Die Community auf Instagram liebt die Chräbeli auch, wie unsere Umfrage ergeben hat (@huwarhunziker).

Zutaten

  • 3 frische Eier
  • 1 Prise Salz
  • 350 g Puderzucker
  • 1 Zitrone (abgeriebene Schale)
  • 1 El Fricktaler Kirsch
  • 2 EL ganzer Anis
  • 400 g Mehl

Zubereitung

Eier, Salz und Puderzucker mit dem Schwingbesen oder einem Handrührgerät sehr gut schaumig schlagen (mindestens 10 Minuten). Kirsch und Zitronenschale darunterziehen. Mehl und Anis vermengen, mit dem Gummischaber vorsichtig daruntermischen. Die Masse nicht kneten. Mit einem feuchten Tuch oder Klarsichtfolie abdecken und den Teig eine Stunde ruhen lassen.

Fingerdicke Rollen formen, schräg in 4 Zentimeter lange Stücke schneiden und diese einseitig jeweils zwei- bis dreimal einschneiden. Die Chräbeli leicht gebogen auf ein eingefettetes Blech legen – kein Backpapier verwenden, sonst können sich keine Füsschen bilden. Die Chräbeli nun ca. 24 Stunden bei Raumtemperatur trocknen lassen. Das Blech sollte nicht im Durchzug stehen. Die Chräbeli sollten danach eine weisse Oberfläche und auf der Unterseite ein schmales weisses Rändchen haben.

Im auf 140° C vorgeheizten Backofen (Umluft) in der unteren Hälfte des Ofens etwa 20 Minuten backen. Die Ofentür mit einem Kellenstiel einen Spalt breit offen halten.

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